Verstehen
- Wo kommt Arbeit rein?
- Welche Systeme sind beteiligt?
- Wer darf entscheiden?
Digitale Mitarbeiter bearbeiten Tickets, prüfen Rechnungen, gleichen Daten ab und bereiten Antworten vor. Innerhalb der Systeme, mit denen ihr ohnehin arbeitet.
Jede Einheit hat eine klare Aufgabe und definierte Rechte. Wo eine Entscheidung Risiko trägt, übernimmt ein Mensch.
Die Hürde ist nicht KI,
sondern die Arbeit drumherum.
Die meisten in eurem Unternehmen nutzen ChatGPT, Copilot, Gemini oder Claude. Das hilft beim Denken, Schreiben und Recherchieren. Aber die operative Arbeit bleibt oft dort liegen, wo sie vorher war: in Postfächern, Ticketsystemen, Ordnern, Tabellen, CRM, ERP, usw.
Das ist die Arbeit, für die niemand morgens ins Büro kommt und sie frisst trotzdem jeden Tag Stunden.
Ihr wisst, dass KI relevant ist. Unklar ist nur: Welcher Use Case eignet sich? Welche Daten braucht es? Welches Risiko entsteht und könnt ihr das intern stemmen?
Der KI Kompass schafft diese Klarheit: eine KI Potenzialanalyse, in der wir konkrete Use Cases bewerten und zeigen, was intern machbar ist und wo professionelle Unterstützung sinnvoll wird.
Rechnungen prüfen, Daten abgleichen, Exporte vorbereiten.
Ein digitaler Finance-Mitarbeiter liest Rechnungen, gleicht sie mit Waren- und Preisdaten ab, markiert Abweichungen und bereitet Daten für die Buchhaltung vor.
Tickets lesen, Kontext suchen, Antwortentwürfe erstellen.
Ein digitaler Support-Mitarbeiter nimmt eurem Team Recherche und Draft-Arbeit ab. Menschen bleiben dort in Kontrolle, wo Antworten Risiko tragen.
Anfragen strukturieren und in Systeme übertragen.
Ein digitaler Mitarbeiter kann Informationen aus Formularen, PDFs oder E-Mails lesen, Stammdaten prüfen und Vorgänge im richtigen System anlegen.
Viele Projekte beginnen mit einem Workshop. Dort suchen wir nach Arbeit, die oft vorkommt, klar genug begrenzt ist und im operativen Alltag stört.
Backend und verwendete KI-Modelle werden in der EU betrieben.
Pro Rolle, pro System, pro Datentyp.
Jeder Schritt nachvollziehbar und exportierbar.
Freigaben bleiben dort, wo sie hingehören.
Kundendaten werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet.
Ein digitaler Mitarbeiter ist kein abstraktes KI-Projekt. Er hat einen Namen, eine Aufgabe, einen Kanal, Systemzugriff und klare Grenzen.Beispiele aus unserer Projektarbeit:
Prüft Rechnungen, gleicht Waren- und Preisdaten ab und bereitet freigegebene Fälle für die Buchhaltung vor.
Liest Support-Tickets, sucht Kontext in mehreren Systemen und erstellt Antwortentwürfe für Menschen.
Verarbeitet Ausstelleranfragen aus Formularen, PDFs und E-Mails und legt Vorgänge im on-premise CRM an.
Wertet Schlafdaten aus und erzeugt personalisierte Sleep Analysis Cards direkt in der sleep² App.
Führt ein natürliches Interview, sammelt alle notwendigen Informationen und füllt einen Fragebogen aus.
Der Workshop mit thirdmind hat sehr klar gezeigt: KI ist nicht für faule Leute, sondern für solche, die mehr Meter machen wollen. Viele kleine Stellschrauben wurden greifbar, weil das große Ganze sauber eingeordnet wurde.
thirdmind hat uns dabei geholfen, den KI-basierten Schlafcoach für unsere sleep² App fachlich und technisch sauber zu entwickeln. Besonders wertvoll waren das professionelle Projektmanagement, die klare Auftragsklärung und die sehr spezifische Umsetzung für unseren Anwendungsfall. Ohne thirdmind hätten wir das in dieser Qualität nicht hinbekommen.
Finn ersetzt bei uns nicht die Buchhaltung. Finn nimmt uns die Vorprüfung ab. Das ist genau der Teil, der im Alltag viel Zeit kostet: Rechnungen mit Wareneingängen, Stammdaten und Konditionen abgleichen und nur die Fälle herausziehen, die wirklich Aufmerksamkeit brauchen.
thirdmind hat aus komplexen Anforderungen schnell eine klare Architektur, strukturierte Datenlogik und einen funktionierenden GenAI-first Prototypen entwickelt. Die Zusammenarbeit war pragmatisch, technisch stark und immer auf Umsetzung ausgerichtet.
Im KI Kompass bewertet ihr konkrete Use Cases, Daten, Risiken und Machbarkeit, bevor Budget in Umsetzung fließt.